nb backup create
Erstellt über die ausgewählte env ein Backup und lädt die Backup-Datei lokal herunter. Wenn --output weggelassen wird, speichert die CLI die Datei im aktuellen Arbeitsverzeichnis und verwendet den vom Remote zurückgegebenen Backup-Dateinamen weiter — normalerweise backup_*.nbdata.
Verwendung
Parameter
Beispiele
Hinweise
Die CLI prüft nur dann, ob --env mit der aktuellen env übereinstimmt, wenn du --env explizit übergibst. Wenn explizit eine andere env angegeben wird, fragt ein interaktives Terminal zuerst nach einer Bestätigung; in einem nicht interaktiven Terminal oder in einem AI-agent-Szenario musst du selbst explizit --yes ergänzen oder zuerst nb env use <name> ausführen und es dann erneut versuchen.
Der Erstellungsablauf besteht aus zwei Schritten: Zuerst wird die Backup-API der Ziel-env aufgerufen, um ein Remote-Backup zu erstellen, anschließend wird der Status alle 2 Sekunden abgefragt; nach Abschluss des Backups wird die Datei lokal heruntergeladen. Wenn die Remote-Seite nach 600 Sekunden weiterhin inProgress: true zurückgibt, beendet sich der Befehl mit einem Timeout.
--output kann entweder ein Dateipfad oder ein vorhandener Verzeichnispfad sein. Die CLI erkennt nur einen bereits vorhandenen Pfad als Verzeichnis; existiert der Pfad nicht, wird er als Ziel-Dateipfad behandelt.
Nach Übergabe von --json-output gibt die CLI keinen Fortschrittstext mehr aus, sondern druckt direkt das endgültige JSON-Ergebnis. Dieser Modus eignet sich besser für die weitere Verarbeitung in Skripten und Agent-Workflows.

