nb backup restore
Stellt eine lokale Sicherungsdatei in der Ziel-Env wieder her. Üblicherweise wird hier eine *.nbdata-Datei verwendet. Die Wiederherstellung überschreibt die Daten der Zielanwendung, daher fordert die CLI standardmäßig eine zusätzliche Bestätigung an.
Verwendung
Parameter
Beispiele
Hinweise
Die CLI prüft nur dann, ob --env mit der aktuellen Env übereinstimmt, wenn du --env explizit angibst. Wenn ausdrücklich eine andere Env angegeben ist, fragt ein interaktives Terminal zunächst nach einer Bestätigung; in nicht-interaktiven Terminals oder AI-agent-Szenarien musst du selbst explizit --yes hinzufügen oder zuerst nb env use <name> ausführen und es dann erneut versuchen.
Vor der Ausführung prüft die CLI zunächst, ob der von --file angegebene Pfad existiert, und bestätigt, dass es sich um eine reguläre Datei handelt. Wenn der Pfad nicht existiert oder auf ein Verzeichnis zeigt, schlägt der Befehl sofort fehl.
Wenn --force nicht angegeben wird, zeigt ein interaktives Terminal eine weitere Bestätigung an und weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Wiederherstellung die Anwendungsdaten überschreibt. In nicht-interaktiven Terminals und AI-agent-Sitzungen verweigert die CLI die Ausführung direkt, wenn --force fehlt, und gibt einen Hinweis zum erneuten Ausführen aus, der direkt kopiert werden kann. Wenn es sich gleichzeitig auch um eine env-übergreifende Operation handelt, müssen in der Regel sowohl --yes als auch --force angegeben werden.
Nach erfolgreichem Upload wartet die CLI weiter darauf, dass die Zielanwendung __health_check erneut besteht. Das heißt, wenn der Befehl erfolgreich zurückkehrt, ist die Anwendung in der Regel bereits wieder in einem zugänglichen Zustand.

